Jutta Ebeling, Bürgermeisterin von Frankfurt und Dezernentin für Bildung und Frauen

"Mentoren übernehmen Verantwortung und erweitern ebenso wie die Kinder ihren Horizont, deshalb würde ich es sehr begrüßen, wenn möglichst viele Schulen dieses Angebot aufgreifen - Erwachsene geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Jüngere weiter, der gesellschaftliche Zusammenhalt in der Stadt wird gefördert."

Peter Obenauer, Bereichsleiter Personal, Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

"Ich freue mich über den Zuspruch, den das Mentorenprogramm von Big Brothers Big Sisters in unserer Belegschaft findet. Unsere Mitarbeiter bringen sehr unterschiedliche Berufsausbildungen und kulturelle Hintergründe mit. Als Mentorinnen und Mentoren können sie für Kinder aus Frankfurt ein wichtiger Zuhörer und Ideengeber sein - und sie nehmen für sich selbst jede Menge neue Eindrücke mit. Die Teilnahme an dem Programm ist damit aus meiner Sicht eine Bereicherung für alle Beteiligten."

Michael Werner, Unternehmenssprecher Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

"Frankfurt lebt von seiner Vielfalt - Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern leben gerne hier. Ein Mentorenprogramm dieser Art bringt unterschiedliche Generationen und Kulturen zusammen. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Big Brothers Big Sisters Deutschland und helfen gerne, möglichst viele Bürger in Frankfurt für die Teilnahme zu gewinnen."

Monika Lack, Rektorin der Karmeliterschule in Frankfurt

„Kinder sind neugierig und offen für neue Anregungen. Je mehr sie davon bekommen, desto leichter entdecken sie ihre eigenen Stärken und desto mehr trauen sie sich selbst zu. Deshalb arbeiten wir gern mit dem Mentorenprogramm Big Brothers Big Sisters Deutschland zusammen, denn Mentorinnen und Mentoren unterstützen die Kinder in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit.“

Jimmy McKinney, Guard der DEUTSCHE BANK SKYLINERS

„Jeder Mensch braucht Unterstützung. Gerade als Sportler weiß ich wie wichtig es ist, wenn jemand hinter dir steht und dich motiviert. Besonders, wenn es mal nicht so gut läuft. Ich habe schon mit neun Jahren angefangen in Amerika Basketball zu spielen und habe immer den Rückhalt meiner Familie gespürt. Dieses Vertrauen möchte ich jetzt weitergeben an meine eigenen Söhne und an die Kinder, mit denen ich im Schulprogramm der DEUTSCHE BANK SKYLINERS trainiere. Daher kann ich mich sehr gut mit dem Mentorenprogramm von Big Brothers Big Sisters identifizieren. Es freut mich zu sehen, dass dieses Programm, das in meiner Heimat bereits sehr populär ist, nun auch in Deutschland großen Zuspruch findet.“

Nicolai Friedrich, Weltmeister 2009 der "Mentalmagie"

"Lassen Sie sich von einer tollen Idee verzaubern - kein Trick: Kinder in Frankfurt bekommen große Geschwister, mit denen sie ihre Interessen teilen können. Schenken Sie Zeit – werden Sie Mentor bei Big Brothers Big Sisters!"

Gabi Berlebach, 42 Jahre, Mentorin von einem 10-jährigen Mädchen

"Ich find es unglaublich, wie toll das mit der Zusammenstellung der Tandems durch die sorgfältige Auswahl der BBBSD-Mitarbeiter geklappt hat - meine "kleine Schwester" und ich verstehen uns prima, haben viel Spaß zusammen - oft erkenn ich mich selbst als Kind wieder. Und es ist ein tolles Gefühl mit einem bisschen Einsatz anderen und auch sich selbst soviel Freude zu schenken."

Nathalie Brennecke, 43, Deutsche Bank, Mentorin für ein 9-jähriges Mädchen

„Es ist toll, dass Big Brothers Big Sisters regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen für alle Programmteilnehmer organisiert. Neulich hatten wir zum Beispiel einen grandiosen Abend in der Oper, wo wir uns eine Aufführung der „Zauberflöte“ angesehen haben.“

Mila Czarnowska-Siegel, 39, Bankerin, Eurohypo AG und Mentorin für ein 7-jähriges Mädchen

„Wenn ich meine „kleine Schwester“ nach Hause bringe, freue ich mich schon auf unser nächstes Treffen – es ist sehr sinnstiftend zu erleben, dass sie sich immer mehr selbst zutraut.“

Nicola Fusch, 36, Verkaufsleiterin, Lilly Deutschland und Mentorin für ein 9-jähriges Mädchen

"Ich wollte mich gerne ehrenamtlich für Kinder engagieren und freue mich, dass mir eine Bekannte von Big Brothers Big Sisters erzählt hat. Das Tandem mit meiner "kleinen Schwester" ist auch für mich ein großer Gewinn. Es macht wahnsinning viel Spaß und es ist schön zu sehen, wie wir uns von Treffen zu Treffen besser kennenlernen und dadurch intensiver austauschen können."

Jochen Gabrisch, 43, Karrierecoach und Mentor für einen 9-jährigen Jungen

"Die Idee mit den Mentoren fand ich gleich toll: Ich habe keine eigenen Kinder, möchte aber gerne meinen Beitrag dazu leisten, dass kleine Menschen gut aufwachsen – denn das ist nicht selbstverständlich. Und es macht einfach Spaß mit Jeremias im Zoo die „ekligsten Spinnen der Welt“ anzuschauen, Tretboot auf dem Main zu fahren oder ihm einfach nur zuzuhören.“

Sabine List, Mutter von Sharon, 15 Jahre

"Der Mentor ist für meinen Sohn ein wertvoller Begleiter geworden – Sharon freut sich auf die regelmäßigen Treffen und ist seit dem ausgeglichener und begegnet den täglichen Situationen viel entspannter. Diese Veränderung wirkt sich auch auf unser Familienleben aus und ich bin sehr froh, dass ich diesen Schritt in die Wege geleitet habe."

Andrea Lepperhoff, 38, Projekt Manager Personal- und Organisationsentwicklung bei der Continental AG und Mentorin für ein 14-jähriges Mädchen

„Wir singen gemeinsam, tauschen uns aus und lachen viel – eine kleine Freundin zu haben empfinde ich als große Bereicherung in meinem Leben und möchte die gemeinsamen Erfahrungen nicht mehr missen.“

Harald Peschl, 47, Mentor für einen 7-jährigen Jungen

„Zwischen Robin und mir ist eine richtige Freundschaft entstanden: wir gehen zusammen auf den Spielplatz oder sehen uns gemeinsam „Die wilden Kerle“ auf DVD an. Es ist einfach toll, die Welt nochmal mit Kinderaugen zu sehen.“

Karin Riquelme-Burgos, Mutter von Guillermo, 12 Jahre

"Ich sehe immer, wie glücklich mein Kind ist, wenn er von den Treffen mit seinem Mentor nach Hause kommt. Ich bin selbst total froh, dass ich Guillermo für das Mentorenprogramm angemeldet habe!“

Olaf Rother, 27, Student und ehrenamtlicher Helfer

In meinem Praktikum bei Big Brothers Big Sisters erlebte ich, dass dort Kinder wie Mentoren die Chance haben Perspektiven zu wechseln und unglaublich wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Weil ich den Gedanken Zeit nachhaltig für Kinder und deren Zukunft zu mobilisieren für wichtig und zeitgemäß halte, engagiere ich mich auch weiterhin ehrenamtlich für das Mentorenprogramm. Ich bin mir sicher, dass kein Beitrag zu klein ist.